Wie ein erfolgreiches Unternehmen den Weg aus der Innovationsstarre fand
Das Unternehmen war noch erfolgreich – allerdings ohne echte Innovation. Weder bei internen Prozessen noch bei Produkten oder Dienstleistungen hatte es in den letzten Jahren nennenswerte Weiterentwicklungen gegeben. Die Wirtschaftlichkeit wurde bislang über Preiserhöhungen und konsequentes Kostenmanagement stabilisiert.
Das Geschäftsmodell stammte jedoch im Kern aus einer anderen Zeit.
Mike, der Geschäftsführer, spürte die Gefahr einer möglichen Disruption durch neue Marktteilnehmer. Das Führungsteam hingegen war mehrheitlich der Meinung: „Alles ist gut."
Die Zahlen stimmten, das Image war hervorragend, und im Vergleich zur Konkurrenz ging es dem Unternehmen „wesentlich besser".
Die Herausforderung: Wie bringt man beide Lager konstruktiv zusammen, ohne das Unternehmen zu destabilisieren?
In einem ersten Gespräch mit Mike wurde die Lage sortiert und die zugrundeliegende Dynamik sichtbar gemacht: Scheinbare Stabilität überdeckt strategische Risiken.
Im moderierten Führungskreis-Workshop haben wir:
Perspektiven gesammelt
Beide Lager konnten ihre Sichtweisen ohne Bewertung darlegen
Spannungsfelder benannt
Die unterschiedlichen Zukunftsbilder wurden visualisiert und diskutiert
Gemeinsame Basis gefunden
Trotz unterschiedlicher Ansätze: Was eint uns?
Zentrale Themen, die wir bearbeiteten:
Unterschied zwischen ökonomischer Stabilität und strategischer Zukunftsfähigkeit
Gute Zahlen heute garantieren keinen Erfolg morgen
Rolle des Führungsteams als Gestalter statt nur Verwalter
Von der Komfortzone zur aktiven Zukunftsgestaltung
Umgang mit Widerständen gegen Veränderung
Ängste ernst nehmen, ohne sich lähmen zu lassen
Möglichkeiten, Bewahrer und Gestalter konstruktiv zusammenzubringen
Wie können beide Kräfte sich ergänzen statt blockieren?
✅ Bewusstsein für strategische Risiken
Das gesamte Führungsteam erkannte die Notwendigkeit, über den Status quo hinauszudenken
✅ Dialog statt Polarisierung
Beide Gruppen konnten ihre Perspektiven einbringen – konstruktiv und wertschätzend
✅ Erste gemeinsame Handlungsfelder
Konkrete Innovationsfelder wurden identifiziert, die sowohl Bewahrer als auch Gestalter mittragen
✅ Handlungsfähigkeit des Geschäftsführers
Mike gewann Vertrauen, den Transformationsprozess moderiert einzuleiten, statt ihn aufzuschieben
1. Stabilität und Innovation sind kein Widerspruch
Bewährtes bewahren UND Neues wagen – beides hat seine Berechtigung
2. Früh handeln ist entscheidend
Wer wartet, bis die Krise da ist, hat weniger Handlungsspielraum
3. Moderation schafft Brücken
Ein neutraler Blick von außen hilft, verhärtete Fronten aufzuweichen
4. Kleine Schritte führen zum Ziel
Nicht die große Revolution, sondern kontinuierliche Evolution macht zukunftsfähig
Wenn in Ihrem Unternehmen folgende Dynamiken auftreten, sollten Sie mit mir sprechen:
Ich helfe Ihnen, Bewahrer und Gestalter zusammenzubringen und gemeinsam den Weg in die Zukunft zu gestalten.
Jetzt Kontakt aufnehmen – Entwickeln Sie Ihre Zukunftsstrategie, bevor andere es für Sie tun.